Maffi

Das Rosenmontagskind aus Mainz




Wer kennt sie nicht, die Sondermarke „ Maffi“, Walter Marfilius ein geborener  Fassenachter. Er erblickte das Licht der Welt in Mainz am Rosenmontag 1929. Die Liebe zog ihn 1956 nach  Krofdorf. Dort wurde er Mitglied des TSV und des Gesangvereins, wo er damals schon sang: „Ja so en gude Palzwei, der läuft d’r in de Hals nei.“. Heute singt ein jeder, ob Groß ob Klein, in Krofdorf und Umgebung zu dieser Melodie: „In Krofdich sei mer lustich, in Krofdich sei mer durschdich“.

Vorbelastet und ins Dorfleben integriert, so wie es Walter Marfilius ist, bedarf es sicherlich keiner weiteren Erklärung, dass er es war, der 1959 den Vorsitz im ersten Elferrat der Vereinsgemeinschaft übernahm und dort 37 Jahre lang der erste Mann an der Spritze blieb.

 

Wir glauben mit Maffi einen der ältesten Büttenredner in Deutschland auf der Bühne zu haben, denn er lässt es sich nicht nehmen auch heute noch in alt bekannter Manier die Lachmuskeln der Narrenschar zu kitzeln. Maffi ein Fassenachter durch und durch.


        

Wenn nicht er, wer sonst hätte in Mainzer Manier babbeln und schwungvoll, mit lockeren und witzigen Sprüchen durchs Programm führen sollen? Seine unglaubliche Spontaneität begeisterte. Maffi war als „Präsi“ nicht mehr wegzudenken.

                   

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